MACK wäre nichts ohne seine MitarbeiterInnen und seine Maschinen.
Im Werkzeugbau haben wir top moderne CNC Bearbeitungszentren (3-Achs Fräsmaschinen), eine gesteuerte Drehbank und Senkerodiermaschinen um unseren Spritzgusswerkzeugen die wunderschöne matte Oberfläche zu verleihen. Im Werkzeugbau läuft alles nach dem Grundsatz: „in höchster Präzision“. Hier wird auf den tausendstel Millimeter genau gearbeitet, damit die beiden Werkzeughälften (Düsen- und Auswerferseite) sich perfekt zueinander fügen.

Maschinenpark Werkzeugbau

Maschinenpark Kunststoffverarbeitung
Die Spritzgussmaschinen unterscheiden sich nicht durch ihre Baugröße, sondern ausschlaggebend hierfür ist die „Zuhaltekraft“ während des Einspritzprozesses. Unsere „kleinen“ Maschinen können die Werkzeuge mit einer Kraft von 25 Tonnen zusammenhalten. Der Spritzdruck wirkt während dem Einspritzprozess auf die Werkzeugfläche. Der Spritzdruck kann bis zu 1.400 bar (im Vergleich: eine Druckluftleitung hat ca. 6 bar) hoch werden. Dies führt dazu, dass der „spezifische Werkzeugauftreibdruck“ bei zu geringer Schließkraft das Werkzeug aufdrücken würde und dadurch Kunststoff aus den formgebenden Bereichen austritt.
Fazit: je „flächiger“ der Kunststoffspritzgussteil ist, desto höher muss die Schließkraft sein. Wir bei Mack haben die maximale Schließkraft mit 220 Tonnen begrenzt.

Fast alle Maschinen besitzen einen Angusspicker. Seine Aufgabe ist es, den Anguss im „fallenden Prozess“ zu greifen in eine Recyclingmühle abzulegen. Diese Mühle zerkleinert den Anguss und die Mischweiche am Saugfördergerät regelt den prozentualen Anteil der Rückführung in den Spritzgussprozess.
Mack versucht keinen Kunststoff-Abfall zu erzeugen, sondern durch Recycling den wertvollen Werkstoff im Kreis zu führen.